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Dieselbe Armee, die offiziell darauf besteht, der Friedensgemeinde San José de Apartadó lediglich helfen zu wollen, hat sich gegenüber Bewohnern der Zone wie folgt geäussert: "Wir versuchen schon lange, die Gemeinde zu vernichten, es ist uns bisher jedoch noch nicht gelungen." Die internationale Präsenz habe den ungestörten Massenmord bisher verhindert.
Newsflash
Amnesty International fordert in einer Presseerklärung die kolumbianische Regierung auf, umgehend die begangenen Menschenrechtsverletzungen gegen die Friedensgemeinden zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Alle Kriegsparteien haben die Friedensgemeinden zu respektieren.
Lenguajes que encubren la realidad de agresión y exterminio
Written by Comunidad de Paz San José de Apartadó   
18 Jan 2010


 

El Gobierno actual se ha acostumbrado a cubrir con oficios que se multiplican de un despacho a otro, la barbarie que sus agentes ejercen en las comunidades estigmatizadas. Recibimos continuamente documentos en que se dice que en el área de nuestra Comunidad de Paz "no pasa nada"; que permanentemente se imparten cursos para que las tropas respeten estrictamente los derechos humanos y que incluso han impreso manuales de protección, siguiendo las instrucciones de la Corte Interamericana de Derechos Humanos y de la Corte Constitucional, pero todo resulta contrario a la realidad. En el fin de año, se nos dijo que una Comisión Nacional de la Inspección del Ejército se había desplazado hasta Carepa para investigar todas nuestras denuncias y que habían dado nuevas instrucciones para respetar los derechos humanos. Sin embargo, un mes después, las tropas han regresado a sus prácticas de barbarie sin ningún pudor.

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Töten für einen Urlaubstag
Written by Zeit Online   
18 Jan 2010
Aus der Zeit Online (http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Kolumbien)

Gelassen, geradezu unbeteiligt verfolgten die 17 Soldaten Ende vergangener Woche die Verhandlung im Gerichtssaal: Sie wissen, viel wird ihnen an diesem Tag nicht passieren, obwohl die Vorwürfe gegen die Angehörigen der kolumbianischen Armee ungeheuerlich sind. Nach ein paar Minuten verkündete der Richter seinen Spruch: Die des gemeinschaftlichen und vorsätzlichen Mordes verdächtigten Männer können das Gerichtsgebäude vorerst als freie Männer verlassen.

Der zugrunde liegende Vorfall, der Medien und Menschen in Kolumbien beschäftigt und die Justiz erschütterte, ist der vorläufige Höhepunkt einer an Menschenverachtung kaum zu überbietenden Geschichte: Drei Jugendliche aus der bettelarmen Ortschaft Soacha unweit der Hauptstadt Bogotá waren im August 2008 dem Angebot eines Unbekannten gefolgt, der ihnen Arbeit in einem anderen Teil des Landes versprach.


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Infame Verleugnung
Written by Administrator   
14 Jan 2010
The Wall Street Journal ist sich nicht zu schade, Luegen ueber die Friedensgemeinde zu verbreiten. Lest hierzu die Antwort von Padre Javier (in Spanisch)
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